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Vom Partylöwen zum Patienten

Jeder zweite männliche Jugendliche, der ins Spital eingeliefert wird, kommt wegen seiner Sauferei. Doch die Jugendlichen tun nur das, was ihnen vorgelebt wird: Trinken steht für Spaß und gute Laune, auch bei vielen Erwachsenen. Die Alkoholwerbung verführt Jugendliche zum Trinken. Die KinderSuchthilfe möchte auf dieses Problem sowie seine Ursachen aufmerksam machen und dem entgegenwirken. Bitten helfen Sie mit. [weiter].

Wirtschaftskrise spürbar

Der Jahresbericht 2009 verdeutlicht, dass die Wirtschaftskrise an der Stiftung nicht spurlos vorübergegangen ist. Es gab einen Spendeneinbruch von 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die KinderSuchthilfe bittet alle Freunde, in ihrem Bekanntenkreis zu werben. Dafür können kostenlos Flyer, Poster und sms-Karten angefordert werden [weiter].
Doch es gibt Hoffnung für 2010. Zum Beispiel konnte die KinderSuchthilfe dank der Unterstützung von Fußballer Cacau in diesem Jahr einige zusätzliche Spenden entgegennehmen.

Cacau macht Mut zu helfen

Nationalspieler Cacau hat schon als Kind erleben müssen, wie schlimm die Alkoholsucht sein kann. Als Kind wurde er zum Beispiel von anderen gemieden. Heute geht es seinem suchtkranken Vater wieder gut. Im Interview spricht Cacau über diese schwierige Zeit für seine Familie und über die Freude, anderen Menschen Mut zu machen [weiter].

Geförderte Projekte 2010

Jedes Jahr unterstützt die Kinder-Suchthilfe suchtpräventive Projekte. Kinder aus Suchtfamilien sowie sucht-gefährdete Jugendliche werden in ihrer Persönlichkeit gestärkt. Im Jahr 2010 wurden über 27.000 Euro bereitgestellt. Dank zahlreicher Spender lernen junge Menschen, ihre Freizeit ohne Suchtmittel sinnvoll zu gestalten [weiter].

Ein Bier zu viel?

Leere Bierflaschen im Jugendzimmer, sichtlich angeheitert nach der Schulfete – wie sollten Eltern in solchen Situationen reagieren? Wie ermutigen sie ihre heranwachsenden Kinder zu einem maßvollen Umgang mit Alkohol? Ralf Mauelshagen gibt Antworten auf diese Fragen [weiter].

Vier Betroffene pro Schulklasse

 „Im Schnitt kommen in jeder Schulklasse vier Kinder aus Suchtfamilien”, berichtet Stiftungsbetreuer Ralf Mauelshagen in der NRZ. Die KinderSuchthilfe kümmert sich durch Schuleinsätze um Betroffene. In folgendem Artikel stellt Philipp Ortmann die Stifungsarbeit und das Schulprojekt "Hör zu - schau hin!" vor [weiter].

Simsen - den Kindern zuliebe

Mit einer Charity-SMS kann ab sofort jeder die Deutsche Kindersuchthilfe (dks) unterstützen. Senden Sie dazu eine SMS für 2,99 Euro mit dem Stichwort „dks" an die Nummer 81190. Von diesem Betrag kommen 2,82 Euro den Kindern aus Suchtfamilien zugute [weiter].